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Fildena (Sildenafil Citrate)

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Fildena enthält Sildenafil (als Sildenafilcitrat). Es wird angewendet, um eine Erektion zu erreichen und zu halten, wenn eine sexuelle Stimulation stattfindet. Der Wirkstoff unterstützt die Durchblutung im Genitalbereich. Wirkt je nach Person etwa 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme. Nehmen Sie das Medikament nur wie in der Packung beschrieben ein. Bitte beachten Sie mögliche Wechselwirkungen, vor allem mit Nitraten oder bestimmten Herzmitteln.
Fildena (Sildenafil Citrat) – Patientengerechte Informationen

Fildena (Sildenafil Citrat) – Informationen für Patientinnen und Patienten

Fildena mit Sildenafil Citrat gehört zu den Arzneimitteln aus der Gruppe der PDE‑5‑Hemmer. Es wird eingesetzt, um die Erektionsfähigkeit zu verbessern. Diese Seite bietet einen patientengerechten Überblick: über Wirkung, Anwendung, typische Zeitabläufe, Wechselwirkungen, Sicherheit, sowie praktische Hinweise für den Alltag in Deutschland.

Wichtig: Diese Informationen ersetzen nicht das Gespräch mit Ärztinnen/Ärzten oder Apothekerinnen/Apothekern. Bei bestimmten Vorerkrankungen oder der Einnahme anderer Medikamente ist eine individuelle Prüfung besonders wichtig.

Grundlegende Produktinformationen

Wirkstoff: Sildenafil Citrat
ATC‑Gruppe: G04BE03 (PDE‑5‑Hemmer)
Wofür bekannt: Behandlung der erektilen Dysfunktion (Erektionsstörung)
Form: Filmtabletten (je nach Packungsgröße/Angebot)
Stärke: typischerweise in mg-Dosierungen erhältlich (z. B. 25/50/100 mg – je nach Produktvariante)

Merkmal Beschreibung
Wirkprinzip Hemmung des Enzyms PDE‑5 → verstärkte cGMP‑Wirkung
Begleitwirkung Wirkt nur bei sexueller Stimulation
Typische Wirkdauer häufig bis zu mehreren Stunden (je nach Person unterschiedlich)
Eintritt der Wirkung oft nach ca. 30–60 Minuten (individuell)
Schlüsselhinweis Kein Gebrauch zusammen mit Nitraten oder „Riociguat“

Wie Fildena wirkt: Mechanismus der Aktion

Bei der sexuellen Stimulation wird im Körper Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt. Dadurch steigt die Konzentration des Botenstoffs cGMP, was zu einer Entspannung der glatten Muskulatur in den Blutgefäßen des Penis führt. Mehr Blut kann einströmen – die Erektion wird unterstützt.

Sildenafil hemmt das Enzym PDE‑5 (Phosphodiesterase Typ 5). Dadurch wird der Abbau von cGMP verlangsamt, und die natürliche NO‑vermittelte Gefäßreaktion hält länger an.

  • Unterstützt die Erektionsfähigkeit bei vorhandener sexueller Stimulation.
  • Wirkt nicht als „direktes Sexualhormon“ und ersetzt keine Erregung.
  • Kann indirekt auch die Durchblutung beeinflussen und so Effekte auf den Blutdruck haben.

Pharmakokinetik: Wie der Körper Sildenafil verarbeitet

Die Aufnahme von Sildenafil erfolgt über den Magen‑Darm‑Trakt. Die Höchstkonzentration im Blut wird häufig etwa 30–120 Minuten nach Einnahme erreicht. Die genaue Geschwindigkeit kann je nach Person sowie insbesondere durch Essen beeinflusst werden.

Sildenafil wird überwiegend in der Leber metabolisiert. Dabei spielen vor allem Enzyme des Cytochrom‑Systems eine Rolle. Anschließend werden Metaboliten über Urin und Stuhl ausgeschieden.

  • Wirkbeginn: oft nach 30–60 Minuten
  • Wirksamkeit: häufig mehrere Stunden
  • Elimination: über Metabolismus, danach Ausscheidung
  • Personenunterschiede: Alter, Leber-/Nierenfunktion, Begleitmedikation, Mahlzeiten

Bei eingeschränkter Leberfunktion oder bestimmten Wechselwirkungen kann die Sildenafil‑Konzentration höher sein. In solchen Fällen kann eine niedrigere Dosis oder besondere ärztliche Begleitung nötig sein.

Indikationen: Wann wird Fildena verwendet?

Fildena wird zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eingesetzt. Das bedeutet: Schwierigkeiten, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten.

Die Einnahme ist typischerweise für Situationen gedacht, in denen eine medikamentöse Unterstützung sinnvoll ist. Ursachen können u. a. im Gefäß‑, Hormon‑, Nerven‑ oder psychologischen Bereich liegen. Bei anhaltenden Problemen ist es sinnvoll, die Ursache ärztlich abklären zu lassen.

  • Erektionsstörung bei ansonsten stabiler Gesundheit
  • Unterstützung bei Bedarf (situativ), sofern medizinisch geeignet

Typische Anwendung: Timing, Wirkungseintritt und Dauer

Sildenafil wird bei Bedarf eingenommen. Viele Personen erreichen die beste Wirkung etwa 30 bis 60 Minuten nach Einnahme.

Wichtig für die Praxis: Die sexuelle Stimulation ist entscheidend. Sildenafil „startet“ die Erregung nicht, sondern verbessert die körperliche Fähigkeit, darauf zu reagieren.

  • Empfohlener Zeitrahmen: häufig 30–60 Minuten vor geplanter sexueller Aktivität
  • Wirksamkeitsfenster: häufig bis zu mehreren Stunden (z. B. 4 Stunden als grobe Orientierung)
  • Wenn die Wirkung ausbleibt: häufige Gründe sind zu spätes/zu frühes Timing, schwere Mahlzeiten, falsche Dosis oder begleitende Wechselwirkungen

Dosierung: Wie viel wird typischerweise eingenommen?

Die richtige Dosis hängt von individuellen Faktoren ab, etwa Verträglichkeit, Alter, Begleitmedikation und möglicher Einschränkung von Leber- oder Nierenfunktionen. In vielen Fällen wird mit einer niedrigeren Dosis begonnen, um die Verträglichkeit zu beurteilen.

Grundsätzliche Orientierung: Üblicherweise wird Sildenafil nicht häufiger als einmal pro 24 Stunden eingenommen.

Parameter Patientenorientierte Orientierung
Häufigkeit maximal 1‑mal innerhalb von 24 Stunden
Beginn häufig niedrige Startdosis zur Verträglichkeitsprüfung (je nach Produkt/ärztlicher Empfehlung)
Anpassung bei unzureichender Wirkung kann eine Anpassung sinnvoll sein; bei Nebenwirkungen eher reduzieren
Besondere Vorsicht bei Leberproblemen, bestimmten Wechselwirkungen oder höherem Alter können Anpassungen erforderlich sein

Praktischer Hinweis: Nehmen Sie die Tablette mit Wasser ein. Schlucken Sie sie ganz und zerkleinern Sie sie nicht, wenn die Herstellerangaben dies nicht ausdrücklich erlauben.

Essen und Nahrung: Einfluss auf die Wirkung

Mahlzeiten können die Aufnahme von Sildenafil verzögern. Besonders fettreiche oder sehr üppige Speisen können dazu führen, dass der Wirkeintritt später stattfindet und die Wirkung in manchen Fällen schwächer wahrgenommen wird.

  • Wenn möglich: Einnahme nicht direkt nach einer sehr fetten Mahlzeit
  • Planen Sie den Zeitpunkt so, dass der Wirkungseintritt in Ihr Vorhaben passt
  • Wenn das Timing bisher „nicht passte“, kann eine Anpassung (z. B. Einnahme früher) sinnvoll sein

Insgesamt ist der Effekt häufig vor allem zeitverzögernd, nicht zwingend die Gesamtwirkung aufhebend. Dennoch kann die empfundene Qualität variieren.

Alkohol: Was ist zu beachten?

Alkohol kann die Erektionsfähigkeit zusätzlich beeinträchtigen. Bereits moderate Mengen können den Kreislauf beeinflussen und die sexuelle Funktion erschweren. In Kombination mit Sildenafil kann es eher zu Schwindel, Benommenheit oder Blutdruckabfall kommen.

  • Empfehlung: Alkohol möglichst reduzieren oder nur in kleinen Mengen
  • Warnzeichen: starke Benommenheit, Kopfschmerz, Herzklopfen, Kreislaufprobleme → Einnahme abbrechen, medizinische Abklärung erwägen

Die Verträglichkeit ist individuell. Wenn Sie merken, dass Sie Alkohol schlecht vertragen oder bereits zu niedrigen Blutdruck neigen, sollten Sie besonders vorsichtig sein.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Wechselwirkungen sind ein zentraler Punkt bei Sildenafil. Einige Kombinationen können gefährlich sein. Daher ist es wichtig, alle Medikamente (auch „pflanzliche“ Produkte oder Nahrungsergänzungen) zu berücksichtigen.

Nicht kombinieren: Nitrate und verwandte Mittel

Wichtig: Sildenafil darf nicht eingenommen werden zusammen mit:

  • Nitraten (z. B. bestimmte Mittel gegen Angina pectoris)
  • Substanzen mit ähnlichem Wirkmechanismus zur Erweiterung der Blutgefäße
  • Riociguat (Mittel bei pulmonaler arterieller Hypertonie)

Diese Kombination kann zu einem starken Blutdruckabfall führen, der in bestimmten Situationen gefährlich sein kann.

Blutdrucksenkende Mittel und Vorsicht

Sildenafil kann den Blutdruck zusätzlich senken. Daher ist bei Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten Vorsicht geboten. Besonders relevant sind Kombinationen mit mehreren Wirkstoffen, die den Kreislauf beeinflussen.

Wirkstoffe, die Sildenafil „stärker“ machen können

Bestimmte Medikamente können Sildenafil langsamer abbauen (z. B. bestimmte Enzymhemmer), wodurch die Sildenafil‑Konzentration steigt. Das erhöht das Risiko für Nebenwirkungen.

Wirkstoffe, die Sildenafil „abschächen“ können

Umgekehrt können manche Substanzen Sildenafil beschleunigt abbauen lassen, sodass die Wirkung geringer ausfallen kann.

Weitere praktische Hinweise

  • Wenn Sie Alpha‑Blocker (z. B. bei Prostatabeschwerden) einnehmen, kann eine sorgfältige Einstellung wichtig sein, um Schwindel durch Kreislaufabfall zu vermeiden.
  • Bei gleichzeitiger Anwendung mehrerer Arzneimittel sollte die individuelle Nutzen‑Risiko‑Abwägung erfolgen.
  • Informieren Sie stets die behandelnde Praxis oder Apotheke über Ihre vollständige Medikation.

Sicherheit und häufige Nebenwirkungen

Wie jedes Arzneimittel kann auch Fildena Nebenwirkungen verursachen. Nicht jede Person bekommt sie, aber es ist sinnvoll, typische Reaktionen zu kennen.

Häufige bzw. bekannte Nebenwirkungen

  • Kopfschmerzen
  • Gesichtsrötung (Flush)
  • Wärmegefühl oder Taubheits-/Kribbelgefühl
  • Nasennebenwirkungen wie verstopfte Nase
  • Verdauungsbeschwerden (z. B. Übelkeit)
  • Schwindel
  • Sehstörungen (z. B. vorübergehende Farbsehstörungen oder erhöhte Lichtempfindlichkeit) – selten, aber möglich

Wann sollten Sie sofort ärztliche Hilfe suchen?

  • Brustschmerz oder starke Verschlechterung des Allgemeinzustands
  • Ohnmacht, ausgeprägter Schwindel oder starke Kreislaufprobleme
  • Plötzliche Seh- oder Hörstörungen
  • Langanhaltende Erektion (z. B. über mehrere Stunden) – umgehend abklären lassen
  • Zeichen einer schweren allergischen Reaktion (z. B. Schwellungen im Gesicht/Hals, Atemnot, Ausschlag)

Besondere Vorsicht bei folgenden Situationen

  • Starke Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen oder instabile Angina pectoris
  • Bestimmte Herzrhythmusstörungen
  • Schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörungen
  • Augenerkrankungen (z. B. bestimmte angeborene Netzhauterkrankungen)
  • Wenn bereits früher Sehstörungen im Zusammenhang mit PDE‑5‑Hemmern auftraten

Praktische Anwendungstipps

  • Realistische Erwartungen: Sildenafil unterstützt die Erektion, wirkt aber nicht „automatisch“ ohne sexuelle Stimulation.
  • Timing optimieren: bei Bedarf 30–60 Minuten vorher planen; bei fettreicher Mahlzeit eher früher einplanen oder Mahlzeit reduzieren.
  • Nicht überdosieren: die empfohlene Höchstfrequenz (max. 1‑mal pro 24 Stunden) einhalten.
  • Erste Versuche: beim ersten Ausprobieren vorsichtig sein (z. B. nicht direkt vor Autofahrt, wenn Ihnen Schwindel bekannt ist).
  • Hydriert bleiben: trinken Sie ausreichend Wasser; schwere Dehydrierung kann Kreislaufprobleme verstärken.
  • Alkohol begrenzen: reduziert die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen und verbessert häufig die Wirkung.
  • Medikationscheck: vor der Einnahme prüfen, ob Nitrate, Riociguat oder andere relevante Wechselwirkungen möglich sind.

Wenn Sie Fragen zur für Sie geeigneten Dosis haben oder unsicher sind, ob Ihre Vorerkrankungen oder Medikamente kompatibel sind, nutzen Sie den medizinischen Rat Ihrer Apotheke oder Praxis.

Alternativen: Was gibt es sonst noch?

Je nach Ursache der erektilen Dysfunktion können unterschiedliche Strategien sinnvoll sein. Neben Sildenafil (PDE‑5‑Hemmer) kommen je nach individueller Situation andere Optionen infrage:

Weitere PDE‑5‑Hemmer

  • Tadalafil (unterschiedliche Wirkdauer, oft „länger“ wirksam)
  • Vardenafil
  • Avanafil

  • Abklärung von Begleiterkrankungen (z. B. Diabetes, Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen)
  • Lebensstil: Gewichtsreduktion, körperliche Aktivität, Rauchstopp
  • Psychologische Faktoren: Stress, Leistungsangst, Beziehungsthemen
  • Ursachenorientierte Behandlung (z. B. Hormontherapie bei nachgewiesenem Mangel)

Wenn PDE‑5‑Hemmer nicht ausreichend wirken oder nicht vertragen werden, können ärztliche Alternativen wie lokale Therapien oder weitere medizinische Ansätze besprochen werden.

Markt- und Rechtskontext in Deutschland

In Deutschland sind Arzneimittel aus der Gruppe der PDE‑5‑Hemmer in der Regel in einem geregelten Apothekenumfeld verfügbar. Für die Online-Bestellung gelten besondere Anforderungen an Anbieter, Sicherheit, Produktqualität und Kennzeichnung.

Achten Sie bei der Auswahl eines Online‑Anbieters insbesondere auf:

  • Transparente Angaben zu Wirkstoff, Stärke und Hersteller
  • Seriöse Produktdarstellung und nachvollziehbare Verfügbarkeit
  • Schutz vor Fälschungen durch eindeutige Verpackungsmerkmale und Qualitätsprozesse
  • Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben für Versand und Abgabe

Hinweis: Gesetzliche Regelungen können sich ändern. Für aktuelle Informationen sind offizielle Stellen, Apothekenhinweise und behördliche Mitteilungen maßgeblich.

Aktuelle Hinweise & Orientierung (allgemeine, zeitnahe Empfehlungen)

In den letzten Jahren wurde in der Fachwelt und bei Behandlungsleitlinien immer wieder betont:

  • Vor der Einnahme sollte geprüft werden, ob Kontraindikationen vorliegen (insbesondere Nitrate/Riociguat).
  • Bei Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen ist eine individuelle Bewertung wichtig, da sexuelle Aktivität selbst eine körperliche Belastung darstellen kann.
  • Die niedrigste wirksame Dosis ist häufig ein sinnvolles Prinzip.
  • Warnzeichen (Sehstörungen, anhaltende Erektion, starke Kreislaufsymptome) dürfen nicht ignoriert werden.

Unabhängig vom Produkt gilt: Wenn die Wirkung deutlich ausbleibt oder Nebenwirkungen auftreten, ist eine erneute Einschätzung durch medizinisches Fachpersonal empfehlenswert.

Lieferung und Verfügbarkeit

Je nach gewählter Produktvariante und Lagerbestand wird die Bestellung typischerweise versandfertig vorbereitet. Lieferzeiten können variieren, insbesondere in Abhängigkeit von Zielregion und Versanddienstleister.

  • Verfügbarkeit: abhängig von Stärke/Packungsgröße
  • Versand: innerhalb Deutschlands üblicherweise mit Zustellung an eine Lieferadresse
  • Verpackung: sachgerechte Versendung, datenschutz- und produktkonform

Für konkrete Angaben zu Lieferdauer, Versandkosten und Retourenprozessen prüfen Sie bitte die jeweiligen Informationen auf der Bestellseite.

FAQ – Häufige Fragen zu Fildena (Sildenafil Citrat)

Wie schnell wirkt Fildena?

Häufig nach ca. 30–60 Minuten. Bei fettreicher Mahlzeit kann es etwas länger dauern. Die individuelle Reaktion ist jedoch unterschiedlich.

Wie lange dauert die Wirkung?

Sildenafil wird oft über mehrere Stunden als wirksam empfunden. Für viele Personen ist ein Wirksamkeitsfenster bis zu etwa 4 Stunden eine grobe Orientierung, kann aber individuell variieren.

Wie oft darf ich es einnehmen?

Üblicherweise gilt: maximal 1‑mal innerhalb von 24 Stunden. Eine häufigere Einnahme erhöht das Risiko für Nebenwirkungen ohne zusätzlichen Nutzen.

Darf ich Fildena mit Alkohol kombinieren?

Möglich ist es in der Regel nicht in jedem Fall gleich „verboten“, aber Alkohol kann die Wirkung verschlechtern und Nebenwirkungen begünstigen. Empfohlen wird: Alkohol möglichst reduzieren.

Warum funktioniert es bei mir nicht?

Häufige Gründe sind:

  • Zu spätes oder zu frühes Timing
  • Fettreiche Mahlzeit kurz vorher
  • Zu niedrige/ungeeignete Dosis
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
  • Grundursache der erektilen Dysfunktion ist komplex (z. B. Gefäßerkrankung)

Wenn mehrere Versuche ohne Erfolg bleiben, lassen Sie die Ursache ärztlich abklären.

Kann ich Fildena mit Nitraten einnehmen?

Nein. Die Kombination mit Nitraten (und auch mit Riociguat) ist kontraindiziert, weil es zu einem gefährlichen Blutdruckabfall kommen kann.

Was ist, wenn ich Schwindel oder Kopfschmerzen bekomme?

Das kann im Rahmen der bekannten Nebenwirkungen auftreten. Setzen Sie sich hin, trinken Sie Wasser, und vermeiden Sie riskante Tätigkeiten, wenn Ihnen schwindelig ist. Bei starken oder anhaltenden Beschwerden suchen Sie medizinischen Rat.

Gibt es Sehstörungen als Nebenwirkung?

Ja, vorübergehende Sehstörungen (z. B. erhöhte Lichtempfindlichkeit, Farbsehen verändert) wurden berichtet. Bei plötzlicher oder anhaltender Sehverschlechterung: sofort abklären lassen.

Kann ich das Medikament täglich einnehmen?

Sildenafil ist typischerweise bei Bedarf vorgesehen. Ob eine andere Strategie sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation und ärztlicher Einschätzung ab.

Welche Unterlagen sollte ich bereithalten, wenn ich Fragen habe?

Eine Liste Ihrer aktuellen Medikamente (inkl. Dosierungen und Einnahmezeitpunkte), sowie Angaben zu Vorerkrankungen (Herz, Leber, Niere, Augen) helfen bei einer sicheren Beurteilung.

Sicherheits- und Hinweistext

Diese Produktbeschreibung dient der allgemeinen Information. Sie ist keine medizinische Beratung und berücksichtigt nicht Ihre individuellen Vorerkrankungen, Laborwerte oder Medikation. Wenn Sie unsicher sind, ob Fildena für Sie geeignet ist (insbesondere bei Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen oder gleichzeitiger Einnahme von nitrathaltigen Mitteln), wenden Sie sich an Fachpersonal.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

100mg

Packung: No selection

10 pill, 20 pill, 30 pill, 60 pill, 90 pill, 120 pill, 180 pill, 270 pill, 360 pill